...die Sprach- und Wald-Kita nähe Letzipark Zürich!
 

Integrative Sprachförderung...


Sprache unterstützt die soziale Zugehörigkeit

Sprache ist die Grundlage für das Partizipieren in einer Gemeinschaft. Kleine Kinder lernen durch Nachahmung und im Spiel. Im Kita-Alltag wird der Entwicklungsstand der Kinder sorgfältig beobachtet und in der täglichen Kleingruppenarbeit wird jedes Kind individuell unterstützt und gefördert.

Das Kinderia-Team ist auf Sprachunterstützung geschult und wird durch Logopädinnen der Kinderpraxis am gleichen Ort beraten und geschult. Eine weitergehende Logopädie-Begleitung in der Kinderpraxis kann in den Kita-Alltag integriert werden (Kassen-anerkannt, separate Verrechnung).


Bedeutung der Sprache...
Über Sprache wird kommuniziert, Kontakt aufgenommen und Beziehungen gelebt. Sprache ist also die Voraussetzung für die Integration in eine Gemeinschaft. Positive Zuwendung ist für uns alle und in jedem Lebensalter wichtig, aber ganz besonders für das Kleinkind, da es in den ersten Lebensjahren sein Vertrauen in sich, seine Ausdrucksmöglichkeiten und in die Umwelt erwirbt. Über die verbale Sprache verfeinern und schleifen wir zudem unser Denken sowie die Fähigkeit astrakte Prozesse zu bewältigen.


Wie kleine Kinder lernen...
Gerade die Sprache wird implizit gelernt, das heisst grösstenteils unbewusst und nebenbei. Sprache ist aber viel mehr als das gesprochene Wort. So geht es in den ersten Lebensjahren auch darum, zu verstehen, wozu Kommuniktaion überhaupt dient und was man mit ihr ereichen kann. 


Sprachförderung konkret...
Wir wenden uns dem Kind interessiert, ermutigend und wertschätzend zu.

Wir schaffen vielfältige Sprechmöglichkeiten in der Zweiersituation wie auch in der Gruppe und Kleingruppe.

Wir gehen spielerisch und lustvoll mit Tönen, Geräuschen und Mimik um, damit Hemmungen und Ängste abgebaut werden. Wir wecken die Lust sich mitzuteilen und auszudrücken.

Wir stärken das Selbstbewusstsein des Kindes und helfen ihm zu erkennen, dass alle ihre Stärken und Schwächen haben und dass Dinge (noch) nicht zu können, nichts am Wert einer Person ändert. Wir schaffen eine entspannte Fehlerkultur.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist zentral - wir arbeiten zum Wohle des Kindes zusammen.